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Unser Auftrag: Die Bewahrung der Schöpfung

In seiner Enzyklika 'Laudato si' über die Sorge um das gemeinsame Haus tritt Papst Franziskus eindringlich für die Bewahrung der Schöpfung ein.

 

Der Papst erinnert an die Zusammengehörigkeit der Menschen unabhängig von Herkunft und Nationalität und die gemeinsame Verantwortung jedes einzelnen. Gemeinsam sind Menschen, Tiere und Pflanzen Bewohner dieses Hauses, und besonders auch die Tiere werden in einer eigenen Würde betrachtet: Sie rufen zum Staunen und zur Ehrfurcht auf und ordnen den Menschen in das Gesamt der Schöpfung ein. Alles und alle sind miteinander verbunden.

 

Die Sorge um das gemeinsame Haus darf kein Randthema sein. Wie es seine Art ist, bleibt der Papst in der Enzyklika nicht im Allgemeinen. Im sechsten Kapitel wird er konkret und fragt, was das alles für den Menschen bedeutet. Und er mahnt zu einer ökologischen Erziehung, für die auch die Kirche Verantwortung trägt und zu einer ökologischen Spiritualität, d.h. zu einer umweltbewussten Geisteshaltung eines jeden Menschen.

 

Am 06.08.2015 hat Papst Franziskus mit einem Brief den seit 1989 in der Orthodoxen Kirche bestehenden Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung auch für die Katholische Kirche eingeführt.

 

Dieser Tag soll jedes Jahr immer am 01.09. begangen werden und alle Christen auf der ganzen Welt in der Sorge um die Schöpfung im Gebet vereinen.

 

Er zitiert Papst Benedikt XVI., der einmal gesagt hat:

„Die äußeren Wüsten in der Welt wachsen, weil die inneren Wüsten so groß geworden sind.“

 

Jeder von uns kann bei sich und seinem Lebensumfeld anfangen, um nachhaltig etwas für die Bewahrung der Schöpfung zu tun.

 

Hier finden Sie Links, die Ihnen dabei helfen können: