Bilder und Texte 2007

 Abschied von Pfarrer Markus Ramisch am 29.07.2007

Der Himmel weinte Tränen zum Abschied
Pfarrer Markus Ramisch verlässt Hüpstedt
Hüpstedt. (tlz)
An seinem Geburtstag am Sonntag wurde Pfarrer Markus Ramisch in Hüpstedt nach neun Jahren segensreicher Arbeit in dieser Gemeinde, und seit letztem Jahr auch in Helmsdorf und Zella, aus seinem bisherigen Wirkungskreis verabschiedet.
Am Ende des von Gesangverein und Blaskapelle festlich umrahmten Hochamtes gratulierten und dankten Kindergarten, Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand sowie Bürgermeisterin Sylvia Geißler (CDU) dem scheidenden Geistlichen. Wie es hieß, überlasse er seinem Nachfolger, der in zwei Wochen eingeführt wird, eine funktionierende und lebendige Gemeinde.
Als Seelsorger und Bauherr habe er Spuren für Jahrzehnte hinterlassen. Letzteres spiegele sich im renovierten Pfarrhaus, am Außenputz und in der Innensanierung der Kirche ebenso wider wie am neuen Kirchendach und weiteren Maßnahmen. Gemeinsam sei man neun Jahre lang durch Dick und Dünn gegangen.
Den anhaltenden Regen an diesem Tag deutete Kirchenvorstand Wigbert Wedekind halb als Tränen des Abschieds und zum anderen als Weihwasser für die neue Aufgabe. Als Dank wurde eine Statue seines Namenspatrons, des hl. Markus, überreicht.
Pfarrer Ramisch war nach Kaplansjahren in Heiligenstadt und Mühlhausen 1998 nach Hüpstedt gekommen. Von hier aus hatte er im Nebenamt auch den Bundeswehrstandort Mühlhausen seelsorgerisch betreut. Künftig wird er diese Aufgabe für die Standorte Mühlhausen, Sondershausen und Bad Frankenhausen hauptamtlich wahrnehmen.
Bei einem Gemeindefest nach dem Gottesdienst war viel Raum für Begegnungen und Gespräche.
(Quelle: TLZ vom 31.07.2007) 


 Bischof lud Soldaten ein

Der Hüpstedter Pfarrer Markus Ramisch konnte am 08. Mai 2007 den Erfurter Bischof Dr. Joachim Wanke in seiner Pfarrkirche willkommen heißen. Doch der Besuch des Bischofs galt vorrangig nicht der Eichsfelder Pfarrgemeinde, sondern der Standortgemeinde der Bundeswehr.
Jährlich lädt der katholische Bischof von Erfurt die in seinem Bistum stationierten Soldaten zu einem Friedensgottesdienst ein, mit dem unter anderem an die Konfliktherde in der Welt erinnert werden soll. Dafür durfte Hüpstedt, nach 2003, nun schon zum zweiten Mal Gastgeber sein.
Rund hundert Soldaten aller Dienstgrade bis zum Kommandeur der Artilleriebrigade 100, Brigadegeneral Hans-Joachim Fröhlich, konnte Dr. Wanke in der Hüpstedter St. Martinskirche willkommen heißen. Dazu weitere Gäste, wie Militärdekan Hartmut Gremler, Bürgermeisterin Sylvia Geißler (CDU), Vertreter der Kirchengemeinde, den evangelischen Pfarrer Dr. Christoph Rymatzki (Rüdigershagen) und zahlreiche Gläubige aus dem Ort.
Im Gottesdienst, den der Bischof mit dem Miltärdekan, dem Ortspfarrer sowie Pfarrer Manfred Bienert (Beberstedt), Pfarrer i.R. Wolfgang Franz (Zella) und Diakon Hans-Josef Kowarsch zelebrierte, wurde auch der in Auslandseinsätzen Dienst tuenden Kameraden gedacht. Kernpunkt der Predigt des Bischofs war, ausgehend von Gleichnis vom verlorenen Sohn, der Satz: „Wir sind auf einen Weg gestellt, der noch nicht am Ende ist.“
Nach dem Gottesdienst waren die Soldaten und Gäste zu einer ungezwungen Begegnung mit Gespräch und Imbiss in das Pfarrheim eingeladen. Text und Foto: Edgar Rademacher, Hüpstedt

 |  Austausch: Bischof Dr. Joachim Wanke im Gespräch mit Offizieren und Orts - und Standortpfarrer Markus Ramisch
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 Vorbereitung auf die Erstkommunion

Zwanzig Mädchen und Jungen hatten am 15. April in Hüpstedt, am 22. April in Helmsdorf und am 29. April in Zella. erstmals das Sakrament des Altares empfangen. Vorbereitet wurden sie in Hüpstedt und Helmsdorf, von Diakon Hans-Josef Kowarsch und Pfarrer Markus Ramisch.

 |  Unterricht im Marienheim in Helmsdorf
|  |  Spiel und Spaß gehören dazu
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 Elisabethjahr

Eine Statue der Hl. Elisabeth war vom 7.-9.03.2007 in Helmsdorf, Zella und Hüpstedt. Zahlreiche Aktionen fanden in den Dörfern statt.

 |  Eine Andacht in der Kirche
|  |  Was können wir von Elisabeth lernen?
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 Neujahrsempfang

Der traditionelle Neujahrsempfang für ehrenamtliche Helfer, Mitarbeiter und Förderer unser Pfarrgemeinde fand am 02.02.2007 in erweiterten Rahmen statt: Erstmals waren Frauen und Männer aus Zella und Helmsdorf dabei.

 |  Diakon und Küsterin
|  |  Woher seit ihr denn?
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|  |  Wir sind aus Hüpstedt und Helmsdorf
|  |  Und wer seit ihr?
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